
Leben im Castra Regina
Die Ministranten aus Mariä Himmelfahrt erkundeten die Regensburger Altstadt auf den Spuren des römischen Legionslagers
An den Resten der östlichen Mauer des römischen Legionslagers begrüßte der Stadtführer die Ministranten mit ihren Begleitern. Ein Blick in die römische Geschichte von der Republik zur Kaiserzeit und die Frage, warum gerade hier an der Mündung des Regens das Legionslager Castra Regina erbaut wurde, begleitete die informative Führung. Der Stadtführer verstand es beim Weg durch die Altstadt zu den Spuren des römischen Lagers die Spannung aufrecht zu erhalten.
Fakten aus der römischen Geschichte wussten einige aus dem Lateinunterricht einzubringen, ebenso, dass damals von Caesar nicht ganz Gallien erobert wurde, sondern ein Dorf frei blieb, das außerhalb der Pax Romana war.
Bei herrlichem Frühlingswetter durchstreifte die Gruppe die Gassen und Plätze der Altsadt und ließen sich so in das Leben der Legionäre und Struktur innerhalb des Lagers und der Legionen einführen. So ein langer Weg macht hungrig. Bei einem italienischen-mexikanischen Mittagessen konnten alle neue Kräfte sammeln.




























