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Jesus als Gabe und Geber zugleich

Feier der Erstkommunion 2026

Mit Spannung erwarteten die Kinder und natürlich auch die Familien den großen Tag der Ersten Kommunion, das erste Mal das verwandelte Brot essen und vom verwandelten Wein trinken dürfen, ganz nahe am Altar stehen und mit vielen Menschen gemeinsam ein großes Fest feiern. In den Gruppenstunden und Schulmessen bereiteten sich die Kinder auf die Begegnung im Geheimnis des Sakramentes des Altares vor.

Mit strahlenden Gesichtern zogen die Kinder mit den Ministranten und dem Stadtpfarrer in die Kirche ein und wurden von einem hellem Klangteppich von der Orgel begrüßt. Einige Sängerinnen und Sänger aus dem Kirchenchor mit Rhythmusinstrumenten unterstützen die feiernde Gemeinde beim Gesang der Lieder.

Mit dem Abschluss der Brotrede am Ende der eucharistischen Katechese Jesu, die uns der Evangelist Johannes erzählt, führte der Stadtpfarrer in der Predigt die Kinder mit der ganzen Gemeinde zum Geheimnis des Glaubens, das sich in der Eucharistie zeigt. Mit dem Bekenntnis des Petrus waren alle Versammelten eingeladen den Glauben an Gott zu bekräftigen. Diese Glaubenskraft wünschten die Gläubigen den Erstkommunionkindern, dass sie in ihrem ganzen Leben aus der geheimnisvollen Begegnung mit Jesus in der Eucharistie Kraft für alle Herausforderungen schöpfen können.

Am Abend kamen die Kinder mit den Familien zur Dankandacht noch einmal in die Kirche, um bei der Begegnung mit Jesus in der Monstranz den Dank für den festlichen Tag vor Gott zu bringen.

Hurra, der Pumuckl ist da

Frauenbund organisiert Fahrt zur Pumucklausstellung in Landshut

Der Frauenbund der Pfarrei Mariä Himmelfahrt Kelheim hat mit rund 50 Kindern und Erwachsenen einen besonderen Ausflug nach Landshut unternommen. Ziel war das Pumuckl-Museum, in dem die Teilnehmenden gemeinsam in die Welt des beliebten Kobolds eintauchten.

Organisiert und begleitet wurde die Fahrt vom Frauenbund Mariä Himmelfahrt Kelheim unter der Leitung der beiden Vorsitzenden Saskia Ferch und Claudia Maierhofer. Mit viel Engagement und einem guten Gespür für neue, familiennahe Angebote setzten sie damit ein weiteres positives Zeichen für ein lebendiges Miteinander in der Pfarrei.

Mit großer Spannung und sichtbarer Begeisterung folgten Kinder wie Erwachsene den Spuren des Pumuckl. Dabei wurde deutlich, dass der kleine Kobold nicht nur für die Jüngsten viel zu sagen hat, sondern auch bei den Erwachsenen Erinnerungen weckt, zum Schmunzeln bringt und Generationen miteinander verbindet. Gerade diese Mischung aus Staunen, Humor und gemeinsamer Entdeckung machte den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.

Im Anschluss an den Museumsbesuch ging es weiter zur Burg Trausnitz. Dort konnten die Familien bei Sonnenschein ein gemeinsames Picknick am Spielplatz genießen. Kinder, Eltern und Begleitpersonen nutzten die Zeit zum Spielen, Austauschen und Verweilen. So wurde der Ausflug nicht nur zu einer kulturellen Unternehmung, sondern auch zu einem Tag der Begegnung und Gemeinschaft.

Der Frauenbund Maria Himmelfahrt Kelheim setzt mit solchen Veranstaltungen bewusst neue Zeichen. Neben bewährten Angeboten sollen auch neue, familiennahe und generationenübergreifende Formen von Gemeinschaft ihren Platz haben. Ein Museumsbesuch mit anschließendem Picknick zeigt, dass Kirche und Frauenbund auch auf unkomplizierte, lebensnahe Weise Menschen zusammenbringen können. Solche Angebote stärken Familien, fördern das Miteinander und schaffen wertvolle Erinnerungen über Altersgrenzen hinweg.

Begleitet wurde die Fahrt auch von Pfarrer Reinhard Römer, Kirchenpfleger Christian Prasch sowie Josef Pletl,jun.  Mitglied der Kirchenverwaltung. Ihre Teilnahme unterstrich die Wertschätzung für die positive Arbeit des Frauenbundes und insbesondere für das Engagement der Vorsitzenden Saskia Ferch und Claudia Maierhofer. Zugleich wurde deutlich, dass die Kirchenverwaltung die Aktivitäten des Frauenbundes unterstützt und neue Formen von Veranstaltungen ausdrücklich als zielführend ansieht.

Der Ausflug nach Landshut zeigte eindrucksvoll, wie wichtig gemeinsame Erlebnisse außerhalb des gewohnten Rahmens sind. Sie eröffnen neue Zugänge, stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Pfarrei und machen sichtbar, dass kirchliches Leben vielfältig, offen und familienfreundlich gestaltet werden kann.

Frauenbund Pumucklfahrt

Am 11. April mit einem ganzen Bus voller gut gelaunter Kinder und Erwachsener

Karfreitag | Feier von Leiden und Sterben des Erlösers

Foto Torsten Schramm

Gründonnerstag | Hoher Donnerstag

Feier vom Letzten Abendmahl | Foto Torsten Schramm

Viele bunte Palmbuschen

Farbenpracht und tiefer Glaube: Palmbäume und feierlicher Einzug

Ein Meer aus bunten Palmbuschen, strahlende Kinderaugen und eine festlich geschmückte Mariä Himmelfahrt Kirche – der Palmsonntag in Kelheim war heuer ein besonders bewegendes Glaubensfest. Zahlreiche Gläubige, darunter die Erstkommunionkinder und Firmlinge mit ihren Palmbuschen, versammelten sich, um den feierlichen Einzug Jesu in Jerusalem zu gedenken und in die Karwoche hinein zu gehen.

Bereits vor dem offiziellen Beginn füllten sich die Plätze unter der Empore der Stadtpfarrkirche. Bunte Palmbuschen, liebevoll von Familien und Gläubigen selbst gebunden, wurden hochgehalten und schufen eine fröhliche, lebendige Atmosphäre. Besonders auffällig waren die beiden imposanten Palmbäume, die auch in diesem Jahr wieder von den engagierten Händen von Paul Wagner und Josef Paulus, Evi Steger und Isabella Grimeisen kunstvoll geschmückt wurden. Sie bildeten einen beeindruckenden Mittelpunkt der Feierlichkeiten und zogen bewundernde Blicke auf sich.

Am Beginn des Gottesdienstes führte die Palmweihe, bei der die mitgebrachten Buschen und Zweige gesegnet wurden, hin zum Evangelium von Einzug Jesu in Jerusalem. Die Erstkommunionkinder, sichtlich aufgeregt und stolz, trugen ihre kleinen, mit bunten Bändern verzierten Palmbuschen mit besonderem Eifer. Nach der Weihe setzte sich die festliche Prozession in Bewegung.

In der gut besuchten Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt wurde anschließend der feierliche Gottesdienst zelebriert. Die Predigt erinnerte an die Bedeutung des Tages und stimmte die Gläubigen auf die Karwoche ein, die mit ihren wechselhaften Ereignissen zur Vorbereitung auf das Osterfest dient. Der Stadtpfarrer begrüßte die Gläubigen zuerst als Esel, was wenig charmant klingt, aber am Palmsonntag eine wichtige Botschaft mit sich bringt. Die Eselin war es schließlich, die Christus in die Mitte der Stadt zu den Menschen brachte. Das ist auch der Auftrag jedes Christen, Jesus zu den Menschen zu bringen. Eine ehrenvolle Aufgabe für jeden einzelnen, betonte der Stadtpfarrer.

Der diesjährige Palmsonntagsgottesdienst in Mariä Himmelfahrt war nicht nur ein Bekenntnis zum Glauben, sondern auch ein wunderschönes Beispiel für den lebendigen Gemeindezusammenhalt in der Stadtpfarrei.

 

Palmsonntag

Feier des Einzugs Jesu in Jerusalem | Foto Armin Betz

Fasten mit der Kirchenmaus

Die Fastenzeit als Vorbereitung auf das Osterfest

Im Zwergerlgottesdienst am Sonntag erinnerten sich die Kleinsten der Pfarrei noch einmal an die Fastenzeit, an das mühsame Verzichten, etwa auf Schokolade und andere Dinge, und auf die Mühe, das Gute in der Welt zu tun und zu fördern. Aber die Fastenzeit neigt sich schon dem Ende zu, wusste die Kirchenmaus zu erzählen. Der Blick auf Ostern ist schon da.
Am nächsten Sonntag feiern wir schon den Palmsonntag. Damals haben die Menschen Jesus, als er auf einem Esel in seine Stadt Jerusalem eingezogen ist, mit Palmzweigen, mit Jubel und mit bunten Tüchern begleitet. Deshalb haben die Zwergerl gemeinsam einen wunderschönen Palmbuschen für den Palmsonntag am Ende des Zwergerlgottesdienstes gestaltet.

Ein prächtiger Buschen mit bunten Bändern soll dann am Palmsonntag von der Freude der Kinder über die Begegnung mit Jesus erzählen. Und dann kommt auch der Ausblick auf die Feier des Osterfestes. Dann, wenn am Ostermontag gemeinsam um 11:30 in der Stadtpfarrkirche wieder Zwergerlgottesdienst gefeiert wird und für jeden, der kommt, auch nachher ein Osternest im Pfarrgarten versteckt ist.

Mitarbeiterabend

31. Januar 2026 | Foto: Armin Betz

Ernennung zum Bischöflich Geistlichen Rat (BGR)

Bischof Rudolf ernennt Stadtpfarrer Reinhard Röhrner zum BGR

Anlässlich des 13. Bischofsweihetages feierte Bischof Rudolf am 25. Januar eine Vesper im Regensburger Dom St. Peter. Anschließend ehrte er verdiente Weltchristen mit der Wolfgangsmedaille und ernannte drei Priester zum Bichöflich Geistlichen Rat.   

Aus der Laudatio von Bischof Rudolf:für Stadtpfarrer Reinhard Röhrner

Nach dem Abitur studierte Pfarrer Röhrner in München und Lyon Theologie, Philosophie und Kommunikationswissenschaften. Am 30. Juni 2001 wurde er in Regensburg zum Priester geweiht. Er zeichnet sich durch eine Kombination aus Traditionsbewusstsein, Medienpräsenz und einer sehr nahbaren, humorvollen Art aus, erklärte Bischof Rudolf Voderholzer. Er besitzt eine intellektuelle Tiefe, was sich in seinen Predigten und Rundfunkbeiträgen niederschlägt. Er besitzt eine große Medienaffinität und nutzt verschiedene Medienkanäle, um die christliche Botschaft zu verbreiten. Neben seiner Präsenz in den sozialen Medien gestaltet er regelmäßig die Sendung „Gedanken zum Tag“ auf Radio Charivari. Seine Heiterkeit, die von vielen Menschen geschätzt wird, kommt für ihn aus der Gewissheit des Glaubens. Bewusst belebt er deshalb die Tradition des „Osterlachens“. Neben seiner Liebe zur Liturgie und zur Kirchenmusik engagiert er sich in der Notfallseelsorge, begleitet dabei Einsatzkräfte und Angehörige. Als Mitglied der Katholischen Studentenverbindung Alemannia München hält er Kontakt zu Studenten und Akademikern und fördert damit den Dialog zwischen Kirche und Wissenschaft. Zudem wirkt er als Mitglied des Diözesanverwaltungsrates, der die Aufsicht über den Bischöflichen Stuhl und die Bischöflichen Stiftungen ausübt, so Bischof Rudolf abschließend in seiner Begründung zur Ernennung zum Bischöflichen Geistlichen Rat.

Vesper und Ehrenabend

25. Januar 2026 | Foto Armin Betz

Schäfflergottesdienst 2026

6. Januar 2026 | Foto Armin Betz

Rückkehr der Sternsinger

4. Januar 2026 | Foto Torsten Schramm

Sternsinger besuchen die Häuser

2. Januar 2026 | Foto Torsten Schramm

Sternsingeraussendung

1. Januar 2026 | Foto Torsten Schramm