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Hoffnung auf eine Stätte des Friedens

Neun Stationsfragmente gesungen vom a-capella-chor Grafentraubach

Der a-cappella-chor Grafentraubach führt am Sonntag, den 08.03.2020 um 16.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Kelheim den Menschenkreuzweg auf und will damit auf die Fastenzeit einstimmen.

Der Komponist Peter Janssens hat 1982 zu den Texten von Hermann Eimüller das beeindruckende Werk geschrieben. Der Menschenkreuzweg mit neun Stationsfragmenten will aufrütteln, das Engagement für die geschundene Welt provozieren, er will auch Hoffnung wecken, Hoffnung auf eine Stätte des Friedens. Gesang, einfühlsame Musik, und Meditaion mit beeindruckenden Bildern sind Elemente dieses dramatischen Oratoriums. "Kreuzzeichen" für alle sind die neun Gemeindelieder, die zusammen mit dem Volk zwischen den Stationen gesungen werden.Unter der Leitung von Maria Hien, werden Emmeram Strohmeier (Saxaphon,Klarinette),   Ludwig Beck (Bass) und Philipp Riedl(Schlagwerk), die Solisten und den Chor begleiten.

Weitere Informationen

Probenplan

Kar- und Ostertage 2020

Probenplanung und Ablaufplan

 

JANUAR

Sa., 25.1.:      19:15 Uhr                  Chorprobe                                                                   (Händel)

FEBRUAR

So., 2.2.:        16:30 Uhr                  Chorprobe                                         (Ky + Glo / Händel + x)
Sa., 15.2.:      19:15 Uhr                  Stimmprobe: S/A
                        20:15 Uhr                 Stimmprobe: T/B
Sa., 22.2.:      19:15 Uhr                  Stimmprobe: S/A
                        20:15 Uhr                  Stimmprobe: T/B
Sa., 29.2.:      19:15 Uhr                 Scholaprobe
                        19:45 Uhr                  Chorprobe                                         (Glo + Sa / Händel + x)

MÄRZ

Sa., 7.3.:        19:15 Uhr                 Scholaprobe
                       19:45 Uhr                  Chorprobe                                          (Sa + Ag / Händel + x)
Sa., 14.3.:      19:15 Uhr                 Scholaprobe
                        19:45 Uhr                  Chorprobe                                          (Ag + Ky / Händel + x)
So., 22.3.:      16:30 Uhr                  Chorprobe                                         (Ky + Glo / Händel + x)

APRIL

Sa., 4.4.:         19:15 Uhr                 Scholaprobe (Kirche)
                        19:45 Uhr                  Chorprobe (Kirche)                                                        (alles)
Do., 9.4.:        18:15 Uhr                  Schola: Einsingen (Kirche)
                        18:45 Uhr                  Stille
                        19:00 Uhr                 Gottesdienst zum GRÜNDONNERSTAG
Fr., 10.4.:       18:15 Uhr                  Chor: Einsingen (Kirche)
                        18:45 Uhr                  Stille
                        19:00 Uhr                 TRAUERMETTE am KARFREITAG
So., 12.4.:      16:15 Uhr                  Chor: Einsingen (Empore)
                        16:30 Uhr                 Haupt- und Anspielprobe
                        17:30 Uhr                  Ende
                        17:45 Uhr                  Stille
                        18:00 Uhr                 Gottesdienst zum HF D. AUFERSTEHUNG D. HERRN
                        (Fr. Schubert: „Deutsche Messe“ und G. Fr. Händel: „Halleluja“ in D-Dur)

Sonntag, 12. April:

16:15 Uhr Chor: Einsingen (Empore)
16:25 Uhr + Bläser und Pauken (Empore)
16:30 UhrHaupt- und Anspielprobe 
16:35 Uhr Schubert: „Wohin“
16:40 Uhr „Ehre“  
16:50 Uhr „Heilig“  
16:55 Uhr „Mein Heiland“
17:05 Uhr Händel: „Halleluja“   
17:30 Uhr Ende

Probenplan als PDF

Probenplan für Weihnachten

Probenplan als PDF

OKTOBER

So., 20.10.:   16:30 Uhr                  Chorprobe (Empore)                              (Ky / Transeamus)

NOVEMBER

So., 3.11.:      16:30 Uhr                  Chorprobe (Pfarrsaal)              (Ky + Glo 1 / Transeamus)

Sa., 9.11.:      19:15 Uhr                  Chorprobe (Pfarrsaal)          (Glo 1 + Glo 2 / Transeamus)

Sa., 23.11.:   19:15 Uhr                  Chorprobe (Pfarrsaal)                              (Glo 2 + Sa + Be)

DEZEMBER

So., 1.12.:      16:30 Uhr                  Chorprobe (Pfarrsaal)                    (Sa + Be / Transeamus)

So., 8.12.:      16:30 Uhr                  Chorprobe (Pfarrsaal)                    (Ky + Ag / Transeamus)

Sa., 14.12.:   19:15 Uhr                  Chorprobe (Pfarrsaal)                 (Glo + Ag / Transeamus)

 

Mi., 25.12.:    16:15 Uhr                  Chor: Einsingen (Empore)
                        16:30 Uhr                 Haupt- und Anspielprobe
                        17:30 Uhr                  Ende
                        17:45 Uhr                  Stille
                        18:00 Uhr                 Gottesdienst zum HF DER GEBURT DES HERRN
                        (K. Kempter: „Pastoralmesse“ in G-Dur und Schnabel: „Transeamus“ in G-Dur)

Patrozinium St. Michael | Franziskanerkirche

Am 29. September um 19.00 Uhr feiern wir das Patrozinium der Michaelskirche und der Franziskanerkirche. Sie können auch den barrierefreien Zugang über das ehemalige Franziskanerkloster nutzen.

Die Landshuter Vokalisten kommen und gestalten den Gottesdienst mit der Cantus Missae in Es-Dur (op. 109) von Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901). Es ist die einzige Messkomposition Rheinbegers die achtstimmig für zwei Chöre angelegt ist. Sie wurde am 1. Januar 1879 in der Münchner Hofkapelle uraufgeführt. Für diese Messe wurde Rheinberger von Papst Leo XIII. im Jahr 1879 mit dem Gregorius-Orden ausgezeichnet.

Zudem singen die Landshuter Vokalisten „O SANCTISSIMA MARIA” in F-Dur von Paul Mealor (* 1975). Auf den Orgeln in der Franziskanerkirche werden Werke von Olivier Messiaen und das vom Osterfest bekannte „Incantation pour un jour Saint“ von J. Langlais (1907-1991) erklingen.

Das Patrozinium des heiligen Erzengels Michael haben die Franziskaner von der nebenan gelegenen ältesten erhalten Kirche Kelheims, der Michaelskirche. Der mächtige und doch filigrane Bau der Franziskanerkirche prägt bis heute das Stadtbild.

Die einstige Rivalität der Franziskaner mit der Stadtpfarrei ist längst Geschichte. Obwohl der Bau später begann, konnte er 1506, also acht Jahre vor der Stadtpfarrkirche, fertig gestellt werden.

Zahlreiche Kunstwerke wurden in den Jahrhunderten danach immer wieder zwischen den beiden großen gotischen Hallenkirchen getauscht. So finden sich heute die Reste der barocken Ausstattung der Stadtpfarrkirche in der Franziskanerkirche.

Mit Pauken und Trompeten

Festgottesdienst zum Patrozinium Mariä Himmelfahrt 2019

Ein kirchenmusikalisches Feuerwerk durften die Mitfeiernden beim Patrozinium der Stadtpfarrei Mariä Himmelfahrt in Kelheim erleben. Bis auf die letzten Plätze war die Stadtpfarrkirche gefüllt. Der Spannungsbogen von Trauermarsch für Queen Mary von Henri Purcell beim Einzug zum Überchor zum Te Deum von Karl Norbert Schmid war großartig.

Es ist der Tod Mariens, der an diesem Tag gefeiert wird. Maria, die Gottesmutter ist in enger Vertrautheit zu Gott. So feiern wir zugleich mit ihrem Tod, der Dormitio oder Entschlafung, zugleich ihre Vollendung in Gottes liebender Gegenwart, ihre Aufnahme in den Himmel. Ja, es ist das, was wir für uns alle erhoffen. So nannte Stadtpfarrer Reinhard Röhrner das Fest auch ein „Ostern für alle“, weil sich in Maria erfüllte, was wir für uns alle erhoffen.

Selig bist du, weil du geglaubt hast.

Der Weg zu dieser Erfüllung ist der Glaube, der Weg des Menschen zu Gott hin. Auf diesem Weg wird er von der Gemeinschaft der Glaubenden getragen. Maria erlebt das umgeben von den Apostel, die schließlich das Grab leer finden und mit Blumen und Kräutern gefüllt, wie es die Legende erzählt. Ein Hinweis auf die Vielfalt und heilende Kraft von Gottes Schöpfung und zugleich auch der Auftrag an den Menschen im Geiste Gottes schöpferisch in der Welt zu wirken.

Dieses schöpferische Wirken konnte jeder in der Kirche erleben. Die eigenes für das Patrozinium umgeschriebene Deutsche Liturgie von Felix Mendelssohn-Bartholdy und für Pauken und Bläser erweiterte Messe sprach für sich selbst. Roman Puck hatte die Werke selbst arrangiert und mit dem Projektchor und den Instrumentalisten erarbeitet und geprobt. In dieser Form ist die musikalische Darbietung eine Welturaufführung, die eigens für das Patrozinium der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Kelheim geschaffen wurde.

Davon darf ich noch lange zehren

So sagte es ein Gottesdienstbesucher gerade im Hinblick auf das Panis angelicus und das Jesus bleibet meine Freude von Johann Sebastian Bach. Musik kann Seiten im Menschen berühren, die oft lange unentdeckt bleiben und dann das Leben ins Schwingen bringen.

Im Te Deum, dem großen Hymnus auf Gott, stimmte die ganze Kirche ein, der Dirigent Roman Puck schaffte es mit einer eleganten Drehung, Chor, Instrumentalisten und das ganze Volk zum gemeinsamen Gesang zu verbinden.

Mit gesegneten Kräutersträußen, die der Frauenbund ebenso wie die großen Kräutersträuße in der Kirche liebevoll gemacht hatte, trugen die Gläubigen die frohe Botschaft in die Welt hinaus.  

Kirchenmusik zum Patrozinium

FESTGOTTESDIENST
zum Patrozinium
MARIÄ HIMMELFAHRT
am 15. August 2019 um 10:00 Uhr

gestaltet vom Projektchor Mariä Himmelfahrt
mit Bläsern, Pauken und Orgel

mit dem „March“ und der „Canzona“
bearbeitet für Bläser und Pauken von R. Puck
aus „Funeral Music of Queen Mary”
von H. Purcell (1659-1695),
dem „Kyrie“, „Ehre sei Gott in der Höhe“ und „Heilig“
bearbeitet für 4-stg. Chor, 4 Bläsern und Pauken
von R. Puck aus „Die Deutsche Liturgie“
von F. Mendelssohn Bartholdy (1809-1847),
- WELTURAUFFÜHRUNG -
dem „Panis angelicus“ für Sopran, Alt und Orgel
von C. Franck (1822-1890)
und dem Überchor zu „Großer Gott“, GL 380
von K. N. Schmid (1926-1995)

Ausführende:

Trompeten: S. Kränkl und A. Warnick
Posaunen: A. Schaller und O. Schneider
Pauken: M. Höcker
Orgel: M. Raba und R. Puck
Leitung: R. Puck

Festgottesdienst zum Patrozinium

Projektchor probt

Zum Patrozinium am 15. August wollen wir für den Festgottesdienst um 10.00 Uhr einen Projektchor sammeln.
Es werden verschiedene Werke zur Aufführung kommen, darunter wird eine Welturaufführung sein. Wer Lust hat mitzusingen, ist am 18. Juni um 19.00 Uhr ins Begegnungszentrum eingeladen. Noch können Sie mitmachen!

Mehr zur Kirchenmusik in Kelheim Mariä Himmelfahrt

Ehre sei Gott in der Höhe

Festmusik zum Patrozinium

Ungewohnte Klänge dringen in den sommerlichen Abend der Kelheimer Altstadt. Der Projektchor zum Patrozinium Mariä Himmelfahrt in der Stadtpfarrkirche probt seit Wochen im Begegnungszentrum. Die Sängerinnen und Sänger haben sich zusammengefunden um gemeinsam zur Ehre Gottes und Freude der Menschen unter der Leitung von Roman Puck Musik zu machen.

In der Festmesse am 15. August um 10.00 Uhr wird die deutsche Liturgie von Felix Mendelssohn-Bartholdy in einer neuen Bearbeitung für Chor, Bläser und Pauken aufgeführt. Eine Welturaufführung erwartet die Gottesdienstbesucher in der Stadtpfarrkirche.

O wunderbares Geschehen!

So heißt eine Zeile des „panis angelicus“, jener letzten Strophe des großen Fronleichnamshymnus des Thomas von Aquin, das der Chor mit den Bläsern nach der Kommunion singen und spielen wird.

Die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes überträgt die theologische Aussage des Festes, beginnend mit der Trauermusik um Queen Mary von Henry Purcell entfaltet sich die Musik wie das Festgeheimnis vom Tod Mariens in ihre glorreiche Aufnahme in den Himmel, die endgültige Erlösung, der wir alle entgegengehen. Diesen Gipfelpunkt werden die Mitfeiernden im festlichen Te Deum erleben.

Die Besetzung ist außergewöhnlich, indem der zweite Chor durch die Bläser übernommen wird. In dieser Form ist die musikalische Darbietung eine Welturaufführung, die eigens für das Patrozinium der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Kelheim geschaffen wurde.

Kirchenmusik an Pfingsten 2019

Am Pfingstfest erleben wir eine vielfältige Variation, wie einem Brausen vom Himmel her:

Samstag, 8. Juni 19.00 Uhr | Sonntag, 9. Juni 9.00 Uhr | Sonntag, 9. Juni 19.00 Uhr

Olivier Messiaen: Apparition de l'église éternelle
Johann Sebastian Bach BWV 34 | Auszug

Sonntag, 9. Juni 11.00 Uhr

Die Bläser von Ratis Brass gestalten den Gottesdienst
an der Orgel Regionalkantor Stephan Merkes